Advertorial · zuletzt aktualisiert 19.05.26 Lesezeit: 3 Min.

Lohnen sich Immobilienmakler 2026 noch?

3,57 % Provisionsanteil oder Eigenvermarktung? Was der Makler tatsächlich liefert, entscheidet darüber, ob sich die Gebühr beim Hausverkauf 2026 wirklich rechnet.

Beim Hausverkauf fallen 2026 marktüblich 5,95 bis 7,14 % Maklerprovision an, geteilt zwischen Käufer und Verkäufer*. Bei einem Verkauf von 380.000 € sind das schnell mehr als 27.000 €. Verständlich, dass viele Eigentümer fragen: Lohnt sich der Makler 2026 überhaupt noch? Die ehrliche Antwort hängt vom Mehrwert ab, den er liefert.

Provisionsanteil oder Eigenvermarktung: Was der Makler 2026 wirklich liefert, ist die Kernfrage beim Hausverkauf.

Ob sich ein Makler 2026 lohnt, entscheidet sich am tatsächlich gelieferten Mehrwert.

Seit dem Halbteilungsgrundsatz nach §§ 656a–656d BGB tragen Käufer und Verkäufer beim Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern jeweils maximal 50 % der Provision*. In der Praxis sind das je 3,57 % inkl. MwSt., bei 380.000 € Verkaufspreis also 13.566 € pro Seite.

Was leistet ein guter Makler dafür? Marktwert-Einschätzung mit echten Vergleichsobjekten, professionelle Foto- und Videoproduktion, Exposé, Plattform-Auswahl und gezieltes Matching mit Suchprofilen, Besichtigungs-Organisation, Bonitätsprüfung der Interessenten, Verhandlungsführung bis zum Notartermin.

Die Eigenvermarktung scheint günstiger und scheitert in der Praxis oft an Zeit, Reichweite oder Verhandlungserfahrung. Häufiger Fehler: Eigentümer setzen einen falschen Aufrufpreis, generieren keine qualifizierten Anfragen und verkaufen nach Monaten unter Wert oder gar nicht.

Der entscheidende Hebel: Ein guter Makler erzielt im Schnitt einen 3 bis 8 % höheren Endpreis als die Eigenvermarktung. Bei 380.000 € sind das 11.000 € bis 30.000 €*. Damit kann sich die Provision bereits rechnen, bei deutlich höheren Endpreisen sogar mehr als amortisieren.

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